Wurzelbehandlung

Schonende Wurzelkanalbehandlung mit modernsten Technologien

Eine Wurzelkanalbehandlung ermöglicht, den Zahn trotz erkranktem oder gar totem Zahnnerv zu erhalten. Ein solches Krankheitsbild rührt meist her von einer tiefen kariösen Läsion (Schädigung) oder manchmal sogar einem Zahnunfall.

Eine Nerventzündung erkennen Sie an einem oder meist mehreren der folgenden Anzeichen: eine hohe Empfindlichkeit auf heiss oder kalt, Schmerzen beim Essen (man meidet die betroffene Seite beim Kauen), pulsierende Schmerzen (oft auch nachts und schlafraubend), ausstrahlende Schmerzen, der Zahn fühlt sich beim Kauen zu „hoch" an, eine spürbare Schwellung im Mundbereich und die typische „dicke Backe".

Schritt für Schritt zum Ziel

Eine Wurzelkanalbehandlung (endodontische Behandlung) verläuft in der Regel in mehreren Schritten:
Beim ersten Termin wird das entzündete oder auch bereits abgestorbene Gewebe mittels der Reciproc®-Technik entfernt. Danach wird eine medikamentöse Einlage in die Wurzelkanäle gegeben. Diese Vorgehensweise erlaubt eine zügige und schonende Kanalaufbereitung mit sterilen Einmal-Feilen. Um sorgfältig und präzise vorgehen zu können, arbeiten wir hier mit der Lupenbrille.
Beim zweiten Termin wird die Einlage entfernt, die Kanäle werden gespült und die Wurzelkanäle bekommen eine definitive Füllung mit Guttapercha (Baumharz). Diese verschliesst die Kanäle bakteriendicht.
Da diese Füllung erst aushärten muss, wird erst bei einem dritten Termin die Zahnkrone wieder aufgebaut.

Wurzelbehandelte Zähne werden durch die verlorene Vitalität über kurz oder lang spröde. Es empfiehlt sich, den Zahn nach einer Wartezeit von ca. einem Jahr mit einer Krone zu versorgen. Wurzelkanalbehandlungen insgesamt betrachtet haben eine Erfolgsquote von ca. 75 %. Bei einer anhaltenden Entzündung kann der Versuch einer Wurzelspitzenresektion unternommen werden, um den Zahn zu erhalten.

Wir beraten Sie gerne eingehend und entscheiden zusammen, ob der Zahn durch die oben beschriebenen Wurzelfülltechniken erhalten werden soll und kann oder besser entfernt wird. Im Falle der Extraktion könnte ihn dann zum Beispiel eine Implantat-Versorgung ersetzen.

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Dr. Lea Recoder

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